Den Lehrgang Geprüfte Fachkraft Finanzbuchführung habe ich im Programmheft der vhs Pfaffenhofen gefunden.

Ich habe den Lehrgang gebucht um meine Ausbildung zur Chemielaborantin mit einem kaufmännischen Abschluss zu ergänzen. Das ermöglicht es mir, später eine Ausbildung zur Industriefachwirtin zu machen.

Den Unterricht (ein Abend pro Woche) und das Lernen zu Hause konnte ich gut in meinen Alltag integrieren, obwohl ich ohne jede Vorkenntnisse angefangen habe. Dabei haben mich der Dozent und die anderen Teilnehmer gut unterstützt.

Die Atmosphäre im Kurs war angenehm und kollegial.

Ingrid H. aus dem Landkreis Pfaffenhofen


Wallburge Klement: „(…), ich wollte im Büro alles selbst können und das ist mir auch gelungen!“

Frau Klement konnte ihr Ziel, den Quereinstieg als Buchhalterin mithilfe von Xpert Business an der vhs Aschaffenburg verwirklichen. Ange-fangen hat sie als Kinderkrankenschwester. Nach 25 Jahren Berufs-erfahrung und zwei Kindern wechselte sie jedoch in den Betrieb ihres Mannes. Um dort die Buchhaltung selbstständig übernehmen zu können, absolvierte Frau Klement erfolgreich die Prüfungen als Managerin in Betriebs-wirtschaft (Xpert Business) mit den Vertiefungen Rechnungswesen, Lohn, Controlling und den Abschluss in Finanz- und Lohnbuchhaltung an der vhs Aschaffenburg. Nur den Jahresabschluss übernehme sie noch nicht selbst. Da es ihr Ziel ist, die komplette Buchhaltung selbstständig zu übernehmen, hat Frau Klement sich bereits zum Bilanzbuchhalter angemeldet. Auf ihrem beruflichen Wege mit Xpert Business und dem Netzwerk der Volkshochschulen wünschen wir ihr weiterhin viel Erfolg!


Die hervorragende Fortbildung hat mich so sehr motiviert, dass ich anschließend in Abendkursen bei der Volkshochschule den Xpert Business Abschluss als Finanzbuchhalter gemacht habe.

Thomas E. aus Herrenberg


Die Xpert-Kurse bieten Personen, ob in einem Arbeitsverhältnis stehend oder nicht, eine erstklassige Möglichkeit sich fachlich und qualitativ hochwertig weiterzubilden. Dies bietet vor allem auch Frauen, die wegen der Familienphase zu Hause sind eine gute Möglichkeit sich wieder an die aktuellen Anforderungen heranzutasten.

Andreas Mayer, XB-Trainer


Da ich ein klares Ziel vor Augen hatte, habe ich die Lehrgänge zügig innerhalb von drei aufeinanderfolgenden Semestern absolviert. Mit einem Abendtermin pro Woche und ab und zu mal samstags war das zeitlich gut machbar.

Alin K. aus Rottenburg am Neckar


Die Entscheidung, meine buchhalterische Weiterbildung und somit den „Manager Betriebswirtschaft/Rechnungswesen/Lohn/Controlling“ – bei der VHS München zu machen, war leicht. Ich habe dort schon viele Kurse besucht und finde das Preis-Leistungs-Verhältnis unschlagbar. Besonders das Xpert Business System kann ich sehr empfehlen! Inzwischen arbeite ich als Alleinbuchhalterin in einem mittelständischen Unternehmen und habe sehr oft die Gelegenheit mein Wissen anzuwenden. So macht Arbeiten Spaß!

Christine P. aus München


Mir gefällt, dass sich alles mit meinen Arbeitszeiten vereinbaren ließ und ich flexibel war. An den Volkshochschulen im Umkreis konnte ich mir passende Kurse aus dem Xpert Business System aussuchen. Auch die Möglichkeit, ohne Zugangsvoraussetzung kaufmännische Kurse zu belegen, war für mich als Erzieherin optimal.

Daniela S. aus Göppingen


Geschäftsführerin empfiehlt XB Lohn

Sabine Moritz, Geschäftsführerin der Gelbing Datensysteme GmbH, entdeckte den Xpert Business Abschluss „Geprüfte Fachkraft Lohn und Gehalt“ durch eine Mitarbeiterin, die nach der Belegung dieser Kurse ihr Wissen erfolgreich in die Arbeit einbrachte. Das Unternehmen übernimmt die Lohn- und Gehaltsabrechnung für kleine und mittelständische Unternehmen in allen Branchen.

„Für die Lohn- und Gehaltsabrechnung gibt es keine spezielle Ausbildung“, so Sabine Moritz, „die Mitarbeiter/innen müssen für diese Arbeit persönlich befähigt sein, das heißt sie müssen in unserer Branche mit dem Zeitdruck und der Verantwortung, die wir gegenüber unseren Kunden haben, umgehen können. Das Fundament dazu bilden die Xpert Business Kurse Lohn und Gehalt.“

Besonders gut gefiel Frau Moritz der strukturierte Kurs, in dem die Dozentin der Volkshochschule Schorndorf, Frau Thaler, die Kenntnisse praxisnah vermittelt hat. Auch die Xpert Business Kursbegleitmaterialien des EduMedia Verlags bereiten das Thema „Lohn und Gehaltsabrechnung“ gut auf: Die Regelungen werden von Grund auf vermittelt und das komplexe Thema ist verständlich dargestellt. Dass die Unterlagen auf dem neuesten Stand sind, ist gerade für diesen Bereich besonders wichtig.

Frau Moritz berichtet, wie ihre Mitarbeiterin zu den Kursen zusätzliche Aufgaben bearbeitet und gerechnet hat und damit sehr gut auf die Prüfungen vorbereitet war. „Ein wichtiger Punkt ist unseres Erachtens, dass man mitarbeitet und übt“, erläutert sie.


Techn. Hochschule THM rechnet XB-Zertifikate als Studienleistung an

Eine neue Weiterbildungsperspektive für XB Absolventinnen und Absolventen bietet der berufsbegleitende Studiengang „Bachelor Betriebswirtschaft“ der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM): Die THM rechnet die XB-Zertifikate Finanzbuchführung 1 und 2 an, und zwar in Form von 6 ECTS-Punkten auf das THM-Modul „Externes Rechnungswesen“.

In einer eingehenden Analyse durch die THM wurden die Xpert Business Lern- und Qualifizierungsziele, Lernzielkataloge, Anforderungsniveaus und der erforderliche Arbeitsumfang verglichen und als gleichwertig bewertet.

Die mittelhessische Initiative steht im Kontext der Diskurse um die Anrechnung außerhochschulisch erworbener Leistungen und Zugangsmöglichkeiten für nicht traditionelle Studierende. Mit der Entwicklung des DQR nahm diese Debatte an Intensität zu.


Vom Buchhändler zum Buchhalter

- Interview aus „Fit durch Fortbildung“ (gekürzte Fassung) -

20 Jahre im selben Unternehmen. Wer das hinter sich hat, so ein weit verbreitetes Vorurteil im Personalmanagement, ist flexibel wie Stahlbeton, nämlich fast gar nicht. Wie gesagt, ein Vorurteil und demnach dazu da, abgebaut zu werden. Thomas Eimann, 46 Jahre alt, trägt dazu bei. Nach der Schule erlernte er den Beruf des Sortimentsbuchhändlers und übte ihn anschließend mit großer Leidenschaft aus. Diese Leidenschaft führte ihn im selben Unternehmen bis an die Spitze – der Leitung einer Filiale. Doch das Privatleben litt unter diesem beruflichen Engagement, zumal seine Frau ihre Traumarbeitsstelle weit außerhalb des Wohnorts gefunden hatte. So war das Ehepaar praktisch nur noch sonntags zusammen und da stand der Wohnungsputz ganz oben auf der ToDo-Liste – eine auf Dauer unbefriedigende Situation. Thomas Eimann löste sie auf seine Art.

Er trat als Filialleiter zurück und reduzierte seine Arbeitszeit. Unter Karrieregesichtspunkten ein Fehler, zumal in einer Branche, die durch den Onlinehandel eine Menge Gegenwind erfährt. Läden werden geschlossen, Arbeitsplätze werden abgebaut und da beginnt man selten an der Spitze. Das Schicksal der Freisetzung, wie Entlassungen gerne schönfärberisch umschrieben werden, ereilte auch ihn. Und so stand er eines Tages auf der sprichwörtlichen Straße bzw. saß in der Arbeitsagentur. Für die Vermittler zunächst kein einfacher Fall – und urplötzlich doch – dank der Aufmerksamkeit des Kunden.

Zufällig erfuhr Thomas Eimann von einer Fortbildung für arbeitslose Kaufleute, die ihr Wissen u.a. im Bereich Rechnungswesen auf den neuesten Stand bringen möchten. Mit diesen Kompetenzen, so sein Kalkül, würde es bei der Stellensuche schneller klappen. Seinen erlernten Beruf liebte er zwar, aber er war nicht darauf fixiert. Die Tätigkeit an sich muss einem liegen, dann spielt die Branche eine eher untergeordnete Rolle, so seine Einstellung. Das sah auch die Arbeitsagentur so und gab Thomas Eimann den Bildungsgutschein für die Teilnahme.

Fit durch Fortbildung hat Thomas Eimann gefragt, ob sein Kalkül aufgegangen ist.

Absolut! Ich habe wenige Wochen nach dem Kurs eine Stelle bekommen.

Tatsächlich? Welche Tätigkeit üben Sie jetzt aus?

Ich bin Finanzbuchhalter in einem mittelständischen Unternehmen in Herrenberg. Buchhaltung ist etwas, was ich schon während meiner Ausbildung gern gemacht habe. Später im Beruf brauchte ich es aber kaum noch.

Und trotzdem haben Sie die Stelle bekommen?

Ja, nicht zuletzt durch die hervorragende Fortbildung, die ich besuchen durfte. Sie hat mich so sehr motiviert, dass ich anschließend in Abendkursen bei der Volkshochschule den Xpert Business Abschluss als Finanzbuchhalter gemacht habe und demnächst auch noch den Abschluss „Finanz- und Lohnbuchhalter“ machen möchte.

Gratulation! Und das hat Ihnen bei der Stellensuche den entscheidenden Vorteil gebracht?

Ob er entscheidend war, weiß ich nicht. Meine Weiterbildung war auf jeden Fall wichtig, weil ich mir so die notwendigen Kompetenzen aneignen konnte und weil ich damit gezeigt habe, dass ich bereit bin, mich auch auf eigene Kosten fortzubilden. Das wurde mir nach der Einstellung als ein positives Kriterium genannt.

Und was wurde Ihnen noch genannt?

Wichtig für meinen neuen Arbeitgeber war auch, dass ich vorher so lange bei meiner alten Firma gearbeitet habe. Damit wusste man, dass ich kein Job-Hopper bin. Man wollte gerne jemanden, bei dem man sicher sein kann, dass er sich längerfristig binden möchte.
Außerdem habe ich, glaube ich, gezeigt, dass ich auch kurzfristig flexibel reagieren kann und Einsatz zeige – um so dem Arbeitgeber deutlich zu machen, dass ich den Job auch wirklich haben will und bereit bin, etwas dafür zu tun.

Somit haben Sie auf Anhieb einen unbefristeten Arbeitsvertrag bekommen?

Nein. Ich habe zunächst einen Zeitvertrag über 15 Monate bekommen. Damit bin ich aber auch schon sehr zufrieden, weil ich so – als eigentlich Branchenfremder in doch fortgeschrittenem Arbeitnehmeralter – schon mal einen Fuß in der Türe habe und die Möglichkeit habe, zu zeigen, was ich kann.

Nun, das überrascht nicht, Zeitverträge sind heutzutage eher normal. Fiel Ihnen die Einarbeitung eigentlich schwer, schließlich hat die Elektronikbranche wenig mit dem Buchhandel zu tun?

Das kann ich eigentlich nicht sagen. Natürlich ist das alles erst mal viel Neues. Vom Prinzip her ist Buchhaltung in allen Branchen aber dasselbe. Aber man sollte schon wissen, was das ist, was da auf den Rechnungen steht und zu verbuchen ist. Den Durchblick auf diesem Gebiet muss ich mir selber erarbeiten. Das finde ich aber sehr spannend, weil ich jeden Tag etwas mehr von den betrieblichen Zusammenhängen verstehe – im kaufmännischen wie im technischen Bereich – und so auch meinen Horizont über meine eigentliche Tätigkeit hinaus erweitern kann.

Herr Eimann, herzlichen Dank, dass Sie sich für uns Zeit genommen haben.


Beim Buchführungskurs an der vhs-Traunstein standen im Mittelpunkt die Teilnehmer und nicht der Inhalt. „Erst wenn wirklich alle ein Thema verstanden hatten, ging die Dozentin zum nächsten über“. Als geprüfte Fachkräfte Finanzbuchführung (XB) verfügen wir nun über ein fundiertes Fachwissen und haben sehr gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt.

Annette K. und Andrea G., Teilnehmerinnen aus Traunstein


Mein Interesse an den Xpert Business Kursen hat die Möglichkeit der beruflichen Weiterbildung mit Zertifikat geweckt. Besonders gefallen hat mir dabei, dass man Grundwissen auffrischt und Neues erlernt. So habe ich mehr Sicherheit erlangen können. Meiner Meinung nach ist der Kurs für alle geeignet, die bereits mit Rechnungswesen zu tun hatten, ob in der Schule oder im Beruf.

M. Hof aus Cham


Ich habe die Fortbildungsreihe Xpert Fibu an der vhs Landshut gewählt, weil meine ausländische Ausbildung in Deutschland nicht anerkannt wurde; durch diesen Kurs habe ich einen zertifizierten Abschluss erworben.

Cornelia A. aus Landshut


Mit dem Kurs Lohn und Gehalt habe ich eine Fachrichtung vertieft, die mich schon länger interessiert hat. Der Kurs ist sehr praxisnah und hilft jedem, der mit Arbeitnehmern und deren Lohn/Gehalt zu tun hat weiter.

Martina W. aus Moosburg


DATEV und Xpert Business – erfolgreiche Kooperation

Ein grünes Quadrat, das einem an Flughäfen und Bahnhöfen entgegenleuchtet und das auf fast jeder Lohnabrechnung zu finden ist. Wer DATEV näher kennt, weiß: Dieses Quadrat steht für qualitativ hochwertige Softwarelösungen und IT-Dienstleistungen für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte und Unternehmen.

Das Leistungsspektrum der DATEV umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Sicherheit sowie Organisation und Planung.

1966 gegründet zählt DATEV heute zu den größten Informationsdienstleistern und Softwarehäusern in Europa.

Die DATEV in Zahlen: 2/3 aller Steuerberater erstellen die Finanzbuchführungen von rund 2,5 Mio. deutschen Unternehmen mit DATEV-Programmen. 11 Mio. Lohn- und Gehaltsabrechnungen werden jeden Monat mit DATEV-Software erstellt. Davon kommen etwa 8 Mio. Abrechnungen monatlich aus dem DATEV-Rechen-, Druck- und Logistikzentrum, schätzungsweise 3 Millionen werden über PC-Programme der DATEV direkt vor Ort in Unternehmen und Kanzleien erzeugt.

Mehr Informationen zur Genossenschaft finden Sie unter www.datev.de.

Xpert, DATEV und EduMedia – eine erfolgreiche Kooperation

Seit 2007 besteht die starke Partnerschaft zwischen Xpert Business, der DATEV e.G. und dem EduMedia Verlag. Neben anerkannten Abschlüssen entstanden in dieser Kooperation praxisorientierte Kursangebote inkl. passgenauen Lehrmitteln und marktführender Software.

DATEV-Software jetzt testen – gratis und unverbindlich

Xpert Business Kurse mit DATEV-Inhalten:

Nach erfolgreich abgelegter Prüfung erhalten Sie ein „XB/DATEV“-Zertifikat.


Neue Kooperation mit dem SAP Schulungspartner alfatraining

Xpert Business Deutschland und das alfatraining Bildungszentrum e.K., Schulungspartner der SAP Deutschland SE & Co. KG, haben sich in einer bundesweiten Kooperation zusammengeschlossen, um gemeinsam mit den Volkshochschulen in Deutschland hochwertige Bildungsstandards in der beruflichen Weiterbildung zu setzen.

„Ziel ist es zunächst, zusammen mit den Volkshochschulen deutschlandweit standardisierte SAP-Anwenderschulungen anzubieten, die Expertenwissen vermitteln und für den modernen Arbeitsmarkt qualifizieren“, erklärt Niko Fostiropoulos, Managing Director, und ergänzt: „Die Volkshochschulen sind mit ihrem hochwertigen Xpert Business System ein idealer Partner für uns.“

Als Bildungspartner der SAP Deutschland SE & Co. KG verfügt alfatraining bereits über langjährige Erfahrungen im Bereich der beruflichen Weiterbildung und qualifiziert Teilnehmerinnen und Teilnehmer über ein audiovisuelles Live-Lernsystem. Alfatraining möchte mit dem didaktisch methodischen Know-how des interaktiven Unterrichtens sowie modernen Kommunikations- und Interaktionsformen zur Kooperation beitragen. Mit dem Live-Lernsystem ist es möglich, aus den Räumen jedes alfatraining Bildungszentrums auf die original Server der SAP in Walldorf zuzugreifen und sich über das echte SAP-System zu qualifizieren. alfatraining verbindet anwendungsorientierte Lernkonzepte mit aktuellster Technik und bietet professionellen Präsenzunterricht der neuesten Generation.


Neue Hochschulkooperation: SRH Fernhochschule - The Mobile University

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
  
die XB Abschlüsse sind jetzt noch besser anschlussfähig: Die SRH Fernhochschule rechnet ausgewählte XB-Zertifikate direkt als Studienleistung an. Damit können Absolventinnen und Absolventen sich nahtlos weiterqualifizieren.

In einer eingehenden Analyse hat die SRH Fernhochschule Qualifizierungsziele, Curricula, Anforderungsniveaus und den erforderlichen Arbeitsumfang verglichen. Bei der SRH Fernhochschule besteht eine große Überschneidung der Lehrinhalte mit denen unseres Systems, sodass dort bis zu 42 Credit-Points für XB Abschlüsse angerechnet werden.

Einen herzlichen Dank an Achim Kühne-Henrichs, Programmbereichsleiter Beruf der Volkshochschule Reutlingen, der sich vor Ort engagiert für diese Hochschulkooperation eingesetzt hat.

Lesen Sie mehr zu der Anrechnung im Rahmen dieser Kooperation:
www.xpert-business.eu/hochschule/srh.html

Mit besten Grüßen
Bernd Arnold

 

Dr. Bernd Arnold
Leiter Xpert Business Deutschland


Was mir gefällt bei den Kursen ist, dass man aufeinander aufbauen kann und jeder Teil aber seinen eigenen Abschluss mit Prüfung hat.

Brigitte W. aus München


Mit der vhs in die Selbstständigkeit

Interview mit Alin Künne

Mechatroniker, Bibliothekarin oder Justizfachangestellte. Drei völlig unterschiedliche Berufe, die eines gemeinsam haben: Alin Künne hätte sie vor 12 Jahren alle ergreifen können, musste sich jedoch für den Justizdienst entscheiden, denn nur hier war es möglich, Ausbildung und Kindererziehung unter einen Hut zu bringen. Mit jungen 18 Jahren brachte sie ihr erstes von mittlerweile drei Kindern zur Welt. Sie hatte gerade ihren Realschulabschluss in der Tasche, erworben an der Abendrealschule – mit guten Noten, sonst hätte sie nicht die Auswahl unter drei Lehrstellen gehabt.

Frau Künne, wie lange dauerte die Ausbildung und wo waren Sie überall tätig?

Sie dauerte die üblichen drei Jahre, wobei ich die meiste Zeit am Gericht gearbeitet habe, aber auch bei der Staatsanwaltschaft, Landgericht und Notariat. Während der Ausbildungszeit bekam ich auch Einblicke in die Justizvollzuganstalt Rottenburg. Die Ausbildungszeit hatte durchaus auch ihren Reiz durch ihre Vielfältigkeit, war für mich also eine gute Wahl.

Als die Lehre zu Ende war, weshalb sind Sie dann nicht im Justizdienst geblieben?

Inzwischen war mein zweites Kind unterwegs und das überschnitt sich mit meinem Lehrabschluss. Daher war erst einmal Mutterschutz und Erziehungsurlaub nach bestandener Prüfung angesagt. In dieser Zeit beklagte sich eine als Freiberuflerin tätige Freundin bei mir, dass ihr die Büroarbeit über den Kopf wachse und sie dazu ohnehin keine Lust hätte. Sie sei schließlich Heilpraktikerin und nicht Sekretärin. Dieser Freundin habe ich dann angeboten, das Büro auf den aktuellen Stand zu bringen.

Aber das hatte doch mit Ihrer fachlichen Ausbildung herzlich wenig zu tun, oder nicht?

Das würde ich so nicht sagen. Der professionelle Umgang mit Akten und Unterlagen war zentraler Bestandteil meiner Ausbildung, der Aufbau einer ordentlichen Ablage ist für mich kein Buch mit sieben Siegeln. Und schreibtechnisch liege ich mit meiner Ausbildung ebenfalls auf hohem Niveau. Das hat sich rumgesprochen. So kamen weitere Aufträge dazu, die Büroorganisation bei anderen Selbstständigen zu verbessern.

Und wie kamen Sie auf die Idee, sich im Bereich Rechnungswesen fortzubilden?

Genau hier war mein Schwachpunkt, Buchhaltung war neu für mich, ist aber zentraler Bestandteil der Büroarbeit. Ich habe zwar alle möglichen Belege ordentlich sortiert und abgelegt, parallel in Exceltabellen erfasst, so dass sie der Steuerberater flott einbuchen konnte. Doch hatte ich keine Ahnung davon, wie die Belege zusammenhängen, wie man sie kontiert oder wie man gar eine Umsatzsteuervoranmeldung macht oder einen Jahresabschluss vorbereitet.

Und all das haben Sie dann an der Volkshochschule gelernt?

Ja. Insgesamt benötigte ich drei Lehrgänge mit jeweils einer Abschlussprüfung, um die Stufe der Geprüften Fachkraft Finanzbuchführung (XB) zu erreichen. Da ich ein klares Ziel vor Augen hatte, habe ich die Lehrgänge zügig innerhalb von drei aufeinanderfolgenden Semestern absolviert. Mit einem Abendtermin pro Woche und ab und zu mal samstags war das zeitlich gut machbar. Dabei half es, dass die Volkshochschulen im Raum NagoldHerrenberg und Rottenburg zusammenarbeiten. Es kamen dadurch immer genügend Teilnehmer zusammen und unsere Lehrkraft war immer dieselbe Superdozentin, nämlich Frau Löw. Dies hat mich dann auch noch bewogen, weiter zu machen. Mittlerweile habe ich Kurs 4 „Kosten- und Leistungsrechnung“ hinter mir, im Oktober beginnt Kurs 5 „Bilanzierung“ (Xpert Business Kurssuche). Danach habe ich einen Abschluss zur Finanzbuchhalterin (XB).

Das klingt nach viel Arbeit. Inzwischen haben Sie ja drei Kinder, wie kriegen Sie das alles auf die Reihe?

Gerade durch die Selbstständigkeit besonders gut, finde ich. Vormittags, wenn die Kinder im Kindergarten oder in der Schule sind, bin ich beim Kunden, abends oder spätabends mache ich Buchungsarbeiten in meinem eigenen Büro. Als besonders angenehm empfinde ich es, in kein festes Arbeitszeitenschema gepresst zu sein. Man ist so einfach noch flexibler und niemandem außer sich selber Rechenschaft schuldig. Es müssen bestimmte Fristen eingehalten werden, aber dies stellt kein Problem dar.

Der Weg in die Selbstständigkeit ist ja immer ein Wagnis. Haben Sie externe Unterstützung in Anspruch genommen?

Als Hilfe habe ich nur den Gründungszuschuss der Agentur für Arbeit in Anspruch genommen. 9 Monate bekam ich die Krankenversicherung bezahlt und so viel Unterstützung, wie man sie auch als Arbeitssuchender erhalten würde. Das half sehr, die laufenden Kosten zu finanzieren, solange die Auftragslage noch nicht so gut war. Selbstverständlich stand auch meine ganze Familie hinter mir. Mein Mann unterstützte mich in jeglicher Form von Weiterbildung.

Mit der Auftragslage hatten Sie aber nie wirklich Schwierigkeiten, oder?

Zumindest keine akuten. Durch Mund-zu-Mund-Propaganda kam ich rasch an weitere Aufträge, inzwischen ist die Nachfrage größer als meine Kapazität.

Toll. Wir wünschen Ihnen, dass das so bleibt, und auch Ihre Gesundheit immer mitspielt. Vielleicht brauchen Sie eines Tages Entlastung und schaffen einen weiteren Arbeitsplatz?

Ich könnte es mir durchaus vorstellen, noch einen Arbeitsplatz zu schaffen. Davor möchte ich aber im Bereich Lohn- und Gehaltsabrechnung eine Weiterbildung machen. Die wird ja auch im Xpert Business Weiterbildungssystem angeboten. Danach sehen wir weiter.


Mit der vhs zum Traumberuf

Erzieherin wird Betriebswirtin - Interview mit Daniela Schüttler

Daniela Schüttler ist gelernte Erzieherin und hat mehrere Jahre in diesem Beruf gearbeitet. Sie wollte sich jedoch beruflich neu orientieren, arbeitete als Aushilfe in der Buchhaltung und entdeckte hierbei ihren Traumberuf.

Was hat Sie dazu bewogen, sich weiterzubilden?

Als gelernte Erzieherin habe ich einige Jahre in diesem Beruf gearbeitet. Aber das war nicht das Richtige für mich. Dann habe ich bei einer Freundin, die Steuerberaterin ist, als Aushilfe gearbeitet und dabei festgestellt, dass mir die Buchhaltung liegt. Daraufhin habe ich unterschiedliche Institutionen angerufen und mich beraten lassen, wie ich mich am besten weiterbilden kann.

Und weshalb haben Sie sich dann für einen Kurs an der Volkshochschule entschieden?

Mit gefiel, dass sich alles mit meinen Arbeitszeiten vereinbaren ließ und ich flexibel war. An den Volkshochschulen im Umkreis konnte ich mir passende Kurse aus dem Xpert Business System aussuchen. Auch die Möglichkeit, ohne Zugangsvoraussetzung kaufmännische Kurse zu belegen, war für mich als Erzieherin optimal. Besonders gut fand ich auch den Dozenten, Herrn Frey von der Volkshochschule Göppingen. Er ist ein guter Lehrer und kennt sich in der Praxis aus. Mittlerweile habe ich meinen Abschluss als „Managerin Betriebswirtschaft – Rechnungswesen (XB)“ fast geschafft: Innerhalb von 3 ½ Jahren, neben dem Beruf, denn ich arbeite derzeit in der Firma meines Mannes und bin dort für die gesamte Buchhaltung verantwortlich.

Das ist wirklich eine tolle Leistung, Beruf, Familie und Weiterbildung so gut zusammenzubringen.

Was ich in den Xpert Business Kursen lerne, kann ich dann gleich im Beruf umsetzen. Mir gefallen die Praxisnähe der Themen und die vielen Fallbeispiele. Wichtig war auch die Unterstützung meines Mannes, auch bei meiner Entscheidung, nun meine derzeitige Arbeit zurückzustellen und in andere Betriebe zu gehen, um zu sehen, was da läuft. Ich möchte mich weiterentwickeln und noch mehr Praxiserfahrung sammeln.

Deshalb habe ich mich dazu entschieden, nächstes Jahr bei der Handwerkskammer Stuttgart den Abschluss „staatlich anerkannte Betriebswirtin des Handwerks“ zu machen. Da gibt es neben den Schwerpunkten BWL und VWL einen Personalschwerpunkt, auch mit Arbeitsrecht. Personal finde ich auch gut und vielleicht spezialisiere ich mich darauf, obwohl ich den buchhalterischen Bereich schon sehr interessant finde.

Wurden Ihre Xpert Business Zertifikate der vhs bei der Handwerkskammer anerkannt?

Ja, das hat richtig gut geklappt. Ich habe bei der HWK angerufen und daraufhin mein Zertifikat als Buchhalterin (XB) sowie den Lernzielkatalog mit den Lehrinhalten bei der Handwerkskammer eingereicht. Innerhalb weniger Tage hatte ich dann die Bestätigung vorliegen, dass ich an diesem Lehrgang teilnehmen kann. Und jetzt freue ich mich schon darauf.

Wir freuen uns, dass Sie sich als Quereinsteigerin eine so tolle Chance geschaffen haben, und wünschen Ihnen alles Gute.


VWA Nürnberg rechnet XB-Abschlüsse als Studienleistung an

XB-Absolvent/inn/en können ihre Xpert Business Abschlüsse bei der Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Nürnberg e.V. (VWA) als Hochschul-Studienleistung anrechnen lassen. Eine entsprechende Kooperationsvereinbarung haben VWA, Xpert Business Deutschland und Bildungszentrum der Stadt Nürnberg unterzeichnet.

Die VWA ist Anbieter von Studiengängen für die Qualifizierung von Fach- und Führungskräften. Sie bietet die Weiterbildung zum Betriebswirt (VWA) mit unterschiedlichen Schwerpunkten an sowie Studiengänge zum Bachelor of Arts und zum Master of Business Administration.

„Nach sorgfältiger Überprüfung der Inhalte und Formen sind wir zu dem Ergebnis gekommen, dass wir erbrachte Studienleistungen gegenseitig anerkennen“, bestätigt Prof. Dr. Michael Amberg, Studienleiter der VWA Nürnberg. „So rechnet die VWA Xpert Business Abschlüsse auf das Hochschulstudium an“, ergänzt Wolfgang Köhler, berufsmäßiger Stadtrat und 1. stellvertretender Akademieleiter der VWA. Das erleichtert Interessierten, die berufsbegleitend einen betriebswirtschaftlichen akademischen Abschluss anstreben, die Aufnahme eines Studiums, das sich auf Grund der Zertifikatsanerkennung verkürzen lässt. „Mit dieser Kooperation leisten wir einen Beitrag zur Förderung der Durchlässigkeit im deutschen Bildungssystem“, so Dr. Wolfgang Eckart, Direktor des Bildungscampus der Stadt Nürnberg.


Das sehr gut strukturierte Lernkonzept des Xpert-Business mit seinem modularen Aufbau überzeugt mich immer wieder, die professionellen Schulungsunterlagen sind optimal auf das Lernkonzept abgestimmt und eine große Hilfe für Lehrkräfte und Kursteilnehmer. Das Zertifikat nach bestandener Prüfung belegt nachhaltig das erworbene Fachwissen.

H. Schupfner, Lehrkraft an der vhs-Traunstein


Xpert Business Online-Kurse

Im vergangenen Herbstsemester haben sich erstmalig 60 Volkshochschulen zu einer bundesweiten Kooperation zusammengeschlossen, um Online-Kurse im Xpert Business System anzubieten. Im Herbstsemester 2017 sind bereits mehr als 140 Volkshochschulen im Xpert Business LernNetz dabei.

Je nach regionalen Erfordernissen betten die Volkshochschulen dabei Online-Webinare in ganz unterschiedliche Blended-Learning-Konzepte ein und kombinieren sie sinnvoll mit Präsenz-Workshops.

Denn die Zukunftsstrategie „Erweiterte Lernwelten“ des Deutsche Volkshochschul-Verbandes (DVV) bevorzugt nicht einseitig analoge oder digitale Lernformen, sondern stellt konsequent die Lernenden in den Mittelpunkt. Je nach Situation, Anlass oder Bedürfnis kommt die ganze Palette von analogen und digitalen Werkzeugen zum Einsatz.

Bildung für Alle: Ob Teilnehmer aus ländlichen Regionen oder alleinerziehende Eltern – Das Lernen von zu Hause öffnet vielen Menschen einen Zugang zu hochwertiger beruflicher Weiterbildung, die nicht an einem klassischen Präsenzkurs teilnehmen können. Auch das berufsbegleitende Lernen am Arbeitsplatz, ohne das Büro verlassen zu müssen, bietet viele Vorteile für Unternehmen und Mitarbeiter.

Und schließlich: Durch die bundesweiten Online-Kurse kann jede Volkshochschule eine Durchführungsgarantie geben. Kursausfälle wegen zu wenigen Teilnehmenden gehört der Vergangenheit an. Das schafft wichtige Planungssicherheit für Kursteilnehmer und Unternehmen, die Ihre Mitarbeiter schulen möchten.

Internet:
www.xpert-business-lernnetz.de
www.dvv-vhs.de/themenfelder/erweiterte-lernwelten


Alles im Griff: Dirk Schmidt meistert den Büroalltag

Weiterbildung zur „Geprüften Fachkraft für Büromanagement (XB)“

Dirk Schmidt ist gelernter Bäcker und Fachkaufmann für Handwerkswirtschaft, als er im November 2000 eine Stelle in einem McDonald’s Restaurant antritt. Schon bald wird er zum Assistenten der Restaurantleitung. Als er seinem Chef gegenüber äußert, dass er gern eine Tätigkeit im Verwaltungsbereich ausüben würde, stößt er auf offene Ohren. Einige Zeit später bekommt er die Chance zum Quereinstieg.

Allerdings fehlen ihm Kenntnisse für die Arbeit im Büro. Bei der Suche nach einer geeigneten Fortbildung stößt er im Herbst 2011 auf den Lehrgang „Fachkraft für Büromanagement (XB)“ der VHS Essen. Schmidt meldet sich an und McDonald’s unterstützt ihn sogar: Die Firma trägt die Kosten der Fortbildung und stellt ihn frei, wenn es zu Überschneidungen mit seiner Arbeitszeit kommt.

Bis zum Sommer 2012 verbringt er zwei Abende pro Woche in der Volkshochschule. Im aktuellen Interview bestätigt Schmidt zwei Jahre später, dass sein Engagement Erfolg hatte: „Heute arbeite ich als Personalsachbearbeiter beim McDonald’s Franchisenehmer Marcus Prünte. Hier bearbeite ich die Lohn- und Gehaltsabrechnung für bis zu 500 Mitarbeitende. Daneben habe ich weitere Aufgaben, wie zum Beispiel die Kassenprogrammierung für derzeit 13 Restaurants. Hier kommt mir meine langjährige Erfahrung im Unternehmen sehr zunutze. Ich weiß eben, wie der Laden läuft.“

Der Lehrgang in der VHS hat zu seinem Erfolg beigetragen. Auch dessen Qualität beurteilt er positiv: „Die Kursinhalte nutzen mir noch heute im Büroalltag immer wieder.“

Dieser Artikel von Dr. Reimund Evers erschien im VHSmagazin Essen.


Aufstieg durch Weiterbildung

- Interview aus „Fit durch Fortbildung“, geführt von Karsten Lamprecht, Volkshochschule Nagold -

Als gelernte Industriekauffrau arbeitet Andrea Schuh seit 10 Jahren in einem Papiergroßhandel in Nagold. Ihre bisherigen Aufgaben dort lagen im Verkauf. Seit kurzem ist sie die Buchhalterin. Beide Tätigkeiten sind sehr unterschiedlich, insofern überrascht der Wechsel.

Frau Schuh, wie kam es zu diesem Wechsel?

Buchhalterisch war ich schon einmal in der frühen Zeit meines Berufslebens tätig. Das hat mir damals wirklich Spaß gemacht. Als sich in meinem jetzigen Betrieb abzeichnete, dass die Buchhaltung bald neu besetzt werden muss, habe ich damit wieder geliebäugelt. Die bisherige Stelleninhaberin ging nach 40 Jahren in den Ruhestand.

Aber waren Sie da, was die Fachkenntnisse betrifft, überhaupt up-to-date?

Genau das war das Problem. Also habe ich mir gesagt, Du musst diese Lücke schließen und das am besten mit einer anerkannten Weiterbildung. Ich habe mich erkundigt, was es so gibt auf diesem Gebiet, und mich dann für das Xpert Business System der Volkshochschulen entschieden.

Und da haben Sie dann alle Module absolviert?

Nein, das wäre in dieser Zeitspanne zu viel gewesen. Aber die Module 1 bis 3, die zur Fachkraft für Finanzbuchführung führen, habe ich gemacht. Und danach das Bilanzierungsmodul. Als nächstes nehme ich mir die Kosten- und Leistungsrechnung vor.

Das ist bemerkenswert, denn inzwischen sind Sie ja die Betriebsbuchhalterin, haben Ihr Ziel erreicht und machen trotzdem mit der Weiterbildung weiter. Können Sie diese zusätzlichen Kenntnisse im Beruf verwerten?

Im Moment nicht, aber das kann sich ja auch mal ändern. Außerdem macht es mir schlichtweg Spaß, die Kurse zu besuchen, und ein gewisser sportlicher Ehrgeiz ist auch mit dabei.

Können Sie die Kenntnisse eigentlich alle im Berufsalltag anwenden? Manchmal dient Weiterbildung ja auch nur dazu, Dinge bescheinigt zu bekommen, die man ohnehin schon weiß.

Nein, das ist bei mir nicht so. Ohne die Lehrgänge wäre ich dieser neuen Aufgabe nicht gewachsen. Immerhin laufen hier sieben Firmen zusammen, teilweise mit Standorten im Ausland. Das buchhalterisch zu managen erfordert viel Knowhow und die Kurse haben mir genau dieses Praxiswissen vermittelt.

Wie war eigentlich die Arbeitsbelastung beim Lernen für diese Lehrgänge? Die wurden ja alle mit einer Prüfung abgeschlossen. Und Sie sind voll berufstätig.

Ja, das war schon eine gewisse Belastung. Man bekam Hausaufgaben, die habe ich bis zur nächsten Woche bearbeiten müssen und dann musste man auf die Prüfungen lernen.

Wie viel Zeitaufwand war das konkret? Ein Samstagnachmittag pro Woche?

Oh nein, das war mehr. Da musste auch mancher Abend unter der Woche dran glauben. Ich wollte ja auch mit guten Noten abschließen. Zeitweise hat mich das schon sehr gestresst, vor allem vor Weihnachten, wenn hier im Betrieb Hochkonjunktur herrscht und wir von morgens halb acht bis abends um sechs Uhr voll durchschaffen. Danach musste ich gleich in den Lehrgang hetzen, der immer um halb sieben begonnen hat. Das war schon hart und trotzdem hat es Spaß gemacht.

Was war denn daran so positiv?

Zum einen die wirklich vorzügliche Dozentin, die wir hatten und die den Stoff sehr anschaulich rüber bringt und dann aber auch die Freude darüber, dass man in meinem Alter noch so etwas stemmen kann. Immerhin bin ich schon über 50.

Und beweisen damit, dass es für Weiterbildung nie zu spät ist. Mit welchem Modul werden Sie jetzt im Herbst weitermachen, Frau Schuh?

Mit Lohn und Gehalt.

Dann sind Sie auf dem besten Weg zum XB-Manager.

Das wäre die Krönung, aber der Weg mit den 7 Modulen ist ein ziemlich weiter. Mal schauen.

Wir drücken Ihnen jedenfalls die Daumen, dass es weiterhin für Sie so gut voran geht, Frau Schuh, und danken Ihnen herzlich, dass Sie sich für uns Zeit genommen haben.


Mein Interesse, an den Xpert Business Kursen zur geprüften Fachkraft Finanzbuchführung teilzunehmen, war eine fehlenden „Lizenz“ bzw. benötigte ich einen Nachweis, dass ich die Buchhaltung beherrsche. Ich selbst bin bereits jahrelang in der Buchhaltung tätig, allerdings fehlte mir einiges Hintergrundwissen. Ich wollte eine komplette „Ausbildung“ oder „Weiterbildung“ zu meiner bisherigen Tätigkeit in der Buchhaltung. Besonders gut hat mir die persönliche Note an den Xpert Business Kursen gefallen. Der Kurs hat mich weitergebracht, da ich durch meine Zertifikate jetzt eine Anstellung in einem Steuerbüro erhalten haben.

C. Aschenbrenner aus Cham


33 ECTS-Punkte von FOM-Hochschule für XB Zertifikate

Die Anrechnung von XB Abschlüssen auf das Hochschulstudium wurde von der FOM Hochschule aktuell erheblich erweitert: Statt den zwischenzeitlich 14 Europäischen Credit Points (ECTS) rechnet die FOM Hochschule inzwischen bis zu 33 ECTS-Punkte direkt als Studienleistung an. Auch weitere Studienfächer, bei denen angerechnet wird, kamen hinzu.

Möglich wurde dies einerseits durch neu entwickelte XB-Abschlüsse wie „Personal- und Lohnbuchhalter/in“ und andererseits durch ein feinkörnigeres Anerkennungsverfahren, das weitere Schnittmengen anrechenbar macht. Mit dieser Anrechnungsmöglichkeit können Teilnehmende Zeit in ihrem Studium einsparen und je nach XB-Abschluss ggf. sogar in einem höheren Fachsemester einsteigen.